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Murphys Gesetze wachsender Stadien

Murphys Gesetze wachsender Stadien

Unzufriedenheitslehre

1. Babys schaffen es nie, so lange in ihren Armen zu sein, wie sie wollen.

2. Ältere Kleinkinder schaffen es nie, so viel Aufmerksamkeit für sich selbst zu erbitten, wie sie wollen.

3. Jugendliche schaffen es nie, so viel freien Speicherplatz zu gewinnen, wie sie wollen.

4. Eltern können sich nie so viel Zeit nehmen, wie sie wollen.

Die Unvermeidlichkeit der Beratung

1. Wenn Sie schwanger sind, gibt Ihnen jeder um Sie herum Ratschläge.

2. Nachdem Sie einen kleinen Mann haben, gibt Ihnen jeder um Sie herum Ratschläge.

3. Wenn Ihr Baby ein Teenager wird, gibt Ihnen jeder um Sie herum wieder Ratschläge und vor allem - Ihr erwachsenes Kind selbst.

4. Wenn Ihr Teenager "sein Heimatnest verlässt", lädt Sie jeder um Sie herum erneut mit Ratschlägen ein.

5. Wenn Sie Großvater oder Großmutter werden, haben Sie keine andere Wahl, als Ihren Kindern alle guten Ratschläge zu geben, die Sie im Leben gehört haben.

Neugierige Förderung der Argumentation

1. Mit drei Jahren fragen sie: "Warum?"

2. Mit sieben Jahren fragen sie: "Warum nicht?"

3. Im Alter von zwölf Jahren fragen sie: "Machst du Witze?"

4. Mit dreizehn Jahren sagen sie: "Hör auf, mein Gehirn zu schlagen!"

5. Danach beginnt alles steil bergab zu rollen - wie bei einer Abfahrt.

Transportverwirrung

1. Ein Baby in einem Kinderwagen möchte da raus.

2. Ein Kind in einem "Känguru" -Rucksack möchte mit den Füßen laufen.

3. Ein Kind, das fest auf den Beinen ist, muss getragen werden.

4. Ein Kind auf einem Dreirad wird davon träumen, ein Zweirad zu fahren.

5. Ein Teenager auf einem Zehngang-Fahrrad wird von Ihrem Auto träumen.

6. Der Teenager in Ihrem Auto möchte sich in einen Sportwagen verwandeln.

Probleme mit Ablehnungen

1. Ihr Stomp-Kind sagt "Nein".

2. Ihr Erstklässler sagt: "Ich werde nicht darüber nachdenken, Jose."

3. Ihr Zehnjähriger sagt: "Vergiss es."

4. Ihr Teenager spricht Ihre Sprache nicht mehr.

Die Relativitätstheorie für den Humor

1. Ihr Baby lacht, sobald Sie es kitzeln.

2. Ihr Kindergartenkind lacht über all Ihre Witze.

3. Ihr Schüler lacht über einige Ihrer Witze.

4. Ihr Teenager stöhnt über all Ihre Witze.

5. Sie lachen, wenn Sie hören, wie Ihre reife Tochter ihrem Kind dieselben Witze erzählt.

Verstecken

1. Wo immer Sie Kekse verstecken, werden Ihre Kinder sie ausgraben.

2. Wo immer Sie Ihre Playboy-Magazine verstecken, werden Ihre Teenager sie ausgraben.

Folge

Wo immer Sie Ihren Schnaps verstecken, wird Ihre Putzfrau ihn finden.

Danke, aber nein danke

1. Kinder im Vorschulalter können sich nicht bedanken.

2. Kinder vergessen es.

3. Jugendliche sind nicht in der Lage, alles zu schätzen, was Sie tun.

Schau das Video: Wie man an sich selbst glaubt von Dr. Joseph Murphy (September 2020).